Terrarien 

Glasterrarien

1 x 100 cm ( L ) x 50 cm ( T ) x 80 cm ( H ) 

1 x 100 cm ( L ) x 50 cm ( T ) x 50 cm ( H ) 

1 x   80 cm ( L ) x 40 cm ( T ) x 50 cm ( H ) 

2 x   20 cm ( L ) x 30 cm ( T ) x 20 cm ( H ) 

1 x   15 cm ( L ) x 20 cm ( T ) x 15 cm ( H ) 


Dazu einige Aufzuchtboxen in Groß- und Kleinformat

Zur Zeit bestehen die Terrarien aus OSB Platten mit den Maßen von 120 cm ( L ) x 60 cm ( T ) x 60 cm (  H ). Fünf davon stehen neben und aufeinander. Weitere drei Terrarien werden die kommende Zeit noch folgen, so daß eine Terrarienwand von insgesamt acht Terrarien ensteht. Also vier übereinander und daneben nochmals vier übereinander.


Am Fensterbrett steht ein Vollglasterrarium mit den Maßen von 80 cm ( L ) x 40 cm ( T ) x 40 ( H ). Hier werden ebenfalls noch weitere Vollglasterrarien mit größeren Maßen folgen. Z.b. für Europäische Laubfrösche sind Maßen von 100 cm ( L ) x 50 cm ( T ) x 80 cm ( H ) das Mindestmaß, da sie so ihr natürliches Jagd- und Sprungverhalten besser ausleben können. Außerdem sollte bei einer Gruppe von Laubfröschen auf viel mehr Platz geachtet werden, da auch die Männchen territorial veranlagt sind.


In einem solchen Terrarium kann man , oder sollte man, höchstens zwei Männchen mit mehreren Weibchen vergesellschaften. Zu viele Männchen auf engem Raum bedeutet Streß für die Frösche. Außerdem können in größeren Terrarien die Pflanzen besser gedeihen und das gewünschte Mikroklima ist besser zu realisieren als in kleineren.

OSB Terrarium
OSB Terrarium

Da zur Zeit einige Schlangen in der Überwinterung sind, habe ich so genügend Zeit um den alten Bodengrund gegen neuen zu ersetzen. Den einmal jährlich sollte man den gesamten Bodengrund gegen frischen wechseln. In den noch unbewohnten neuen Terrarien, bestreiche ich die kompletten Innenwände sowie den Boden mit Acryl Klarlack. Dieser ist eher schadstoffarm und es gibt ihn auch für Kinderspielzeuge geeignet, schnell trocknend und geruchsarm. Der Innenanstrich hat den Vorteil, das man Schmutz so leichter abwischen und das Feuchtigkeit nicht in das Holz eindringen kann. Nebenbei dient der Glanz noch einen schöneren Anblick.

Bau einer Terrarienanlage

Zur Zeit bin ich gerade dabei an einer Terrarienanlage zu bauen. Dabei habe ich im unteren Bereich noch zwei ältere OSB Holzterrarien stehen. Zur Zeit stehen fünf Terrarien aber binnen kurzer Zeit werden acht Terrarien stehen. Jeweils vier aufeinander und direkt daneben ebenfalls vier. Wenn alle Terrarien soweit fertig sind, wird die Frontseite noch mit Holzleisten verblendet. Das sieht nicht nur schöner aus, sondern man hat den Eindruck das alle Terrarien als ganze Terrarienanlage besteht und nicht so zusammen gestellt. Es sieht im Moment nicht so toll aus aber es wird schon werden. Außerdem leben zu dieser Zeit keine Tiere in den Terrarien, da sie eine Überwinterung durchmachen.

Zu den Fotos

Bauanleitung

Ein jeweiliges Terrarium mit den Maßen von 120 cm x 60 cm x 60 cm besteht wie schon oben erwähnt aus OSB Holzplatten mit dazugehörigem Holzrahmen , gelochtes Aluminium für die Belüftung sowie die Glasscheiben. Damit die Terrarien nicht Feuchtigkeit ziehen nach dem Sprühen und auch sonst nicht beschmutzt werden, habe ich sie im Innenbereich, sowie die Frontseite komplett mit Klarlack bestrichen ( Umweltfreundlicher schadstoffarmer Klarlack für den Innenbereich ). Nach dem trocknen ist das Holz komplett versiegelt und absolut hart wie Plastik. Stoß- kratzfest und wasserabweisend. 


Für das anbringen der Liegeflächen habe ich Winkel angebracht die mit kleinen Schrauben miteinander verschraubt werden. Diese werden dann an die Wände geschraubt. Auch diese Liegeflächen habe ich komplet mit Klarlack versiegelt. Pro Terrarium braucht man ca. zwei Dosen Klarlack, damit alles versiegelt wird. 

Zu den Marterialien

Acryl Klarlack 2 + 1 ( schadstoffarm für den Innenbereich )

Unterschiedliche Größen von Pinsel

Winkel mit vier Löcher

E 14 und E 27 Fassungen

Zwillings Leitungskabel

Stecker

Zwischenschalter 

Kabelschacht

Schrauben

Heizmatten

LED Lampen

Verblendungsleisten

Topfpflanzen die für diese Terrarien geeignet sind


Bodengrund, Steine sowie Äste usw besorge ich mir aus der Natur. Wenn alles soweit fertig ist, überlege ich mir auf hauch dünnen Holzplatten eine dünne Zement Felswand zu basteln, die ich dann nur an die jeweiligen Terrarienwände legen kann. Mit einem kleinen Tupfer Silikon kann man sie miteinander befestigen. Somit kann ich je nach belieben die Wände wieder entfernen oder gegen andere modellierte Naturwände austauschen ohne die Terrarienwände zu beschädigen. Ich teste gerade eine solche modelierte Felswand die ich aus Blitzzement in eine Form gebe und nach dem trocknen mit Klarlack bestreiche, die dann wasserabweisend und versiegelt / stabilisiert ist.


Beginn der Inneneinrichtung

Frontverkleidung

Planung am PC mit Bildbearbeitung: Als Krönung der Terrarienanlage kommt eine Frontverkleidung zur Verschönerung. Als Frontverkleidung verwende ich die im Baumarkt erhältlichen Holzleisten, die es in verschiedenen Größen und Stärken gibt. Sie sind leicht im Gewicht, leicht überstreichbar und schnell zu montieren. Ich schwanke zwischen den Farben naturbelassen oder Mahagoni. Letztere beindruckt mich mehr


Aufzuchtterrarien